Jahreswechsel

Abschließen und neu beginnen

​Versuche so viele Altlasten wie möglich noch im bestehenden Jahr abzuschließen. Es ist ohnehin von Vorteil, Dinge gleich zu erledigen, auch um nichts zu vergessen. Aber besonders zum Jahreswechsel fühlt es sich energetisch gut an, zu wissen, dass man im neuen Jahr (ganz) von vorn beginnen bzw. sorgenfreier weiter machen kann, weil alles erledigt wurde. Da die Weihnachtsfeiertage für viele voller Termine sind, ist es ratsam, bereits im Advent zu beginnen, um nicht die ganze Aufräum- 21 Aktion in die Rauhnächte zu packen.

Folgende Bereiche können vor dem Jahreswechsel noch bereinigt werden:

​- aufräumen, putzen, saubermachen

- Auto putzen

- Haus und Wohnung räuchern

- Geliehenes zurückgeben

- aussprechen, was ausgesprochen werden soll

- Müll raustragen

- Kühlschrank ausmisten

- Kleidung aussortieren

- offene Angelegenheiten klären

- Rechnungen begleichen

- Frieden in Beziehungen bringen

- Streite lösen

- Danke sagen

Rauhnächtebuch

Mein Debut-Buch:

"Du wünschst Dir um den Jahreswechsel ein Stück Magie und einen bewussten Übergang? Diese Rauhnachts -Reise verbindet Dich mit Deinen Visionen fürs nächste Jahr und inspiriert, tiefer in die eigene Weiblichkeit einzutauchen. Sie berichtet von Traditionen, der sanften Kraft des Räucherns, dem Zauber besonderer Stoffe und geleitet Dich durch die Fülle des menschlichen und weiblichen Daseins. Tägliche Impulse und Rituale geben einen Rahmen, der nach eigenem Ermessen gefüllt werden kann. Die Aussicht? Ein umfassenderes Bild über Dich selbst mit Weitblick und Klarheit für das kommende Jahr."

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Immer mehr Frauen „suchen nach ihrer Weiblichkeit“ und versammeln sich in Kreisen. Die Bedeutung des Weltfrauentags am 8. März nimmt zu, geschlechterbedingte Unterschiede zwischen Frau und Mann werden zunehmend debattiert, der Zusammenhalt unter Frauen wird mithilfe der sozialen Medien immer sichtbarer. Viele Rote Zelte und Angebote zur Weiblichkeitsentfaltung finden statt, Frauenrechtsbewegungen fordern mehr Gerechtigkeit. Kurzum: da tut sich was, in der Weiberwelt!

 

Seit 2014 leite ich Frauenkreise und bin Hüterin eines Roten Zeltes. Dies ist sehr be-reichernd für mich und hat mich sehr in meiner Wahrnehmung für mein eigenes Weiblichkeitsgefühl gestärkt. Schon viel länger liegt mir die Gleichstellung von Frau und Mann am Herzen und ich engagiere mich in mehrere Richtungen, was die Unterstützung von Frauen betrifft. Ich bin davon überzeugt, dass es besonders wichtig für Frauen ist, ihren rechtmäßigen Platz in der Gesellschaft einzunehmen, um wahrlich kraftvoll und stark leben zu können. Ein Blick zurück in die Vergangenheit (aber auch bis heute) zeigt viele Formen der systematischen Ausgrenzung von Frauen. So ist es beispielsweise in strengeren religiösen Kreisen nicht erlaubt, am Gesellschaftsleben teilzunehmen, wenn sie menstruieren. In anderen Teilen der Welt ist das Recht auf Bildung nach wie vor eher Jungen vorbehalten, was Mädchen und Frauen auf mehreren Ebenen erheblichen Nachteil bringt und Armut vorprogrammiert.

 

Frausein ist heftig, Frauenschicksale sind heftig. Der weibliche Monatszyklus hat es in sich und schüttelt die meisten Frauen immer wieder richtig durch. Der Anteil von Frauen mit PMS (Prämenstruelles Syndrom) ist im Steigen und der Umgang mit Weiblichkeit im Allgemeinen eher unnatürlich. Viele Frauenbeziehungen sind toxisch, leben sie doch vom Konkurrenzverhalten der Frauen untereinander. Es mangelt an Vertrauen, denn das Misstrauen ist groß, und sich weich und verletzlich zu zeigen, schreit für viele nach Gefahr. Woher das kommt, darüber lässt sich nur vermuten. Unabhängig davon ist es jedoch wichtig, sich von diesen Anhaftungen zu lösen und Raum für freie, offene, wertfreie Begegnung zu schaffen. Die Inhalte der Rauhnachts-Reise sollen helfen, sich der eigenen Weiblichkeit etwas bewusster zu werden, um sich insgesamt als Frau wohler zu fühlen.

Meine Rauhnachtsbegleitung in Buchform kann hier bestellt werden!!!